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Spin-Crossover- und 3MET-Systeme

Spinübergangs-Systeme sind Metallkomplexe, die zwei (meta)-stabile Zustände mit einem niedrigen (low) und einem hohen (high) Spin besitzen. Der Übergang zwischen diesen beiden Zuständen findet thermisch oder im Festkörper auch durch Änderung des Druckes statt. In einigen Systemen ist dieser Übergang auch durch Photoaktivierung möglich, wobei bereits bekannt ist, dass dieser Prozess auf einer sub-ps Zeitskala statt findet. Die ultraschnelle Infrarotspektroskopie ist dabei eine hervorragend geeignete Methode, um die mit dem Spinübergang verbundenen Prozesse wie Schwingungsrelaxation und Änderungen der Molekülstruktur zu untersuchen.

In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Biophysik und Medizinische Physik von Prof. Volker Schünemann (TU Kaiserslautern) untersuchen wir ausgewählte Spinübergangssysteme, wie z.B. [Fe(btpa)]2+ oder [Fe(b(bdpa))]2+.

 

 

Poster-3MET-Beza

Poster-3MET-Femto11

 

 

Geometrie-Simulation des [Fe(btpa)]<sup>2+</sup>-Komplexes<br />&nbsp;
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