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Forscher berichten über aktuelle Themen

Themenliste für Vorträge an Gymnasien. Prinzipiell für Abendveranstaltungen gedacht, die für alle (Schüler, Lehrer, Eltern) offen sind. Einige Themen eignen sich auch für einzelne Klassen, falls das Thema gerade behandelt wird. Falls Sie interessiert sind, melden Sie sich bei:

Anett Fleischhauer
Fachbereich Physik
Technische Universität Kaiserslautern
67663 Kaiserslautern

Tel.: 0631-205-5251
E-Mail: afleisch[at]physik.uni-kl.de

 

 

 

Prof. Dr. M. Aeschlimann

Kann man Atome sehen?

Seit der Postulierung der kleinsten nichtteilbaren Einheit, dem Atom, ist es ein Wunschtraum vieler Naturwissenschaftler, die Atome und deren Anordnung auf einer Festkörperoberfläche wirklich sehen zu können. Die Unschärferelation verhindert aber, dass man mit dem Lichtmikroskop eine Auflösung unterhalb von einem halben Mikrometer erreicht, während Atome nur einen halben Nanometer groß sind. Im Vortrag werden diverse neuere Techniken vorgestellt, um einzelne Atome sichtbar zu machen.

 

 

 

Prof. Dr. M. Fleischhauer

Die seltsame Welt der Quanten: Welle, Teilchen, Teleportation.

 

 

 

Prof. Dr. H. Fouckhardt

1. Was ist integrierte Optoelektronik und wo wird sie eingesetzt?

Integriert-optoelektronische Bauelemente wie Halbleiterlaser, Modulatoren und Streifenwellenleiter, Materialwahl, epitaktische Schichtstrukturherstellung und lithographische Bearbeitung in der Schichtebene.

2. Halbleiterlaser - "small is beautiful!"

 

 

 

Prof. Dr. H.-J. Korsch

Chaos und Ordnung: Die Physik komplexer Systeme:

Fast alle Systeme der klassischen Mechanik sind chaotisch. Der Vortrag gibt eine Einführung in die Theorie des Chaos, illustriert durch viele Beispiele mit Computer-Experimenten, angefangen bei einfachen Systemen aus dem Alltag (der hüpfende Ball) bis hin zu aktuellen Fragen der Forschung (Quantenchaos).

 

 

 

Prof. Dr. Ch. Ziegler

1. Neue Informationstechnologien: Plastik-, Nano- und Bioelektronik:

Der intelligente Kühlschrank, der selbst Waren bestellt, der Roboter, der den Haushalt erledigt, Computer, die man aufrollt und in die Tasche steckt, dies alles sind noch Fiktionen, die aber in naher Zukunft verwirklicht werden können. Im Vortrag wird vorgestellt, welche neuen Technologien derzeit entwickelt werden und welche Physik dahinter steckt. (Klassenstufe 11-13)

2. Nanobiotechnologie: Was Fliegen, U-Boote und Roboter gemeinsam haben:

Nach einem kurzen Überblick über das Feld der NanoBiotechnologie allgemein wird im ersten Teil gezeigt, wie man die Biokompatibilität neuer Dentalwerkstoffe mit Hilfe der Nanotechnologie verbessern und mit welchen Methoden man das überhaupt überprüfen kann. Das zweite Beispiel beschäftigt sich mit der biophysikalischen Fragestellung, warum Fliegen und andere Insekten an Oberflächen haften können. Hier wird die Rasterkraftmikroskopie eingesetzt, um beispielsweise die Eigenschaften von Sekrettröpfchen aufzuklären, die von den Fliegen abgegeben werden. Solche Untersuchungen können auch dazu dienen, neue Klebmaterialien zu entwickeln. Im dritten Beispiel werden Pläne vorgestellt, gemeinsam mit der Biochemie molekulare Motoren so zu verändern, dass sie sich als Mini-U-Boote eignen, um beispielsweise in der Medizin in-vivo eingesetzt werden können. Abschließend werden Arbeiten zu natürlichen neuronalen Netzen, also miteinander kommunizierenden Nervenzellen vorgestellt, die einerseits als Biosensoren z.B. für einen Ecstasy-Test eingesetzt werden können, andererseits als eine Komponente eines Robotergehirns weiterentwickelt werden sollen, um in Zukunft eine schnelle Bilderkennung zu ermöglichen.

Roter Faden: Der Begriff der wasser-liebenden (hydrophilen) und wasser-abstoßenden Oberflächen wird als ein zentraler Punkt der Wechselwirkung zwischen biologischen und technischen Systemen immer wieder aufgegriffen und aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. (Alle Klassenstufen)

3. Nanobiotechnologie, eine faszinierende Spielwiese zwischen Physik, Chemie, Biologie und den Ingenieurwissenschaften:

In diesem Vortrag würde der rote Faden das Rasterkraftmikroskop als Methode der Nanoanalytik im Mittelpunkt stehen. Die Beispiele wären ähnlich zum anderen Vortrag 2.