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Umsetzung

Mit dem Projekt wird die Querschnittsaufgabe von Umweltbildung über verschiedene Jahrgangsstufen bis hin zur Lehreraus- und -fortbildung abgebildet.

Dabei geht das übergreifende didaktisch-methodische Konzept in jedem Themenfeld stets von einem alltagsrelevanten Kontext aus, der im zweiten Schritt auf die direkte Umgebung der Lernenden bezogen wird. Das forschend-entwickelnden Lernen wird aktiv mit Smartphone-Experimenten erkundet. Dabei wird die selbsttätige Ergründung – die zentrale naturwissenschaftliche Methode – im Rahmen der einzelnen Themenfelder jeweils in Form von Lernzirkeln („Lernen an Stationen“) an aktuellen Umweltbildungsangeboten gefördert.

Da die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Themenfelder die Experimente sowohl im Schülerlabor als auch als Nachbereitung zu Hause durchführen, werden sie auch außerhalb des „koordinierten Lernerlebens“ im Schülerlabor zum informellen Lernen außerhalb formeller Bildungsangebote angeregt.

Eine der Aufgaben des Projektes ist deshalb neben der Verwendung der bereits in den mobilen Medien verbauten internen Sensoren auch die Entwicklung geeigneter einfacher und preisgünstiger externer Smartphone-Sensoren.